"Zwei Blogger, zwei Meinungen" - "Götterfunke - Liebe mich nicht" von Marah Woolf

Heute stellen wir euch unseren ersten Beitrag für unsere neue Blogidee „Zwei Blogger, zwei Meinungen“ vor. Die Erklärung dazu findet ihr in unserer Sidebar.

Pünktlich zum Erscheinen des zweiten Bandes, stelle ich euch heute meine Meinung zu „Götterfunke – Liebe mich nicht“ von Marah Woolf vor. Ich habe dieses Buch schon seit ewigen Zeiten in meinem Regal stehen, bin aber nie dazu gekommen, es zu lesen, aber nun habe ich es endlich geschafft!

Die Rezension zu dem Buch war eine unserer Ersten, die wir auf unserem Blog veröffentlicht haben. Ihr könnt euch diese HIER noch mal genauer anschauen und somit auch Jasmines Meinung zu dem Buch erfahren :)
Und im Anschluss erfahrt ihr nun auch meine Meinung zu dem Buch:


❤ Das Cover
Die Farbgebung des Covers hat mir sehr gut gefallen. Das junge Mädchen, was abgebildet ist, finde ich persönlich aber etwas unpassend. Ich denke, sie soll die Protagonistin Jess darstellen, ich stelle sie mir jedoch ganz anders vor. 

❤ Der Schreibstil
Marah Woolf beschreibt die Kulisse und die Charaktere sehr anschaulich und realitätsnah. So ist es mir sehr leicht gefallen in die Geschichte einzutauchen und mir ein eigenes Bild von den Protagonisten und deren Verhaltensweisen zu machen. Meiner Meinung nach hat ihr Schreibstil einen gewissen Wiedererkennungswert. Ich habe nämlich schon mehrere Reihen von ihr gelesen und immer wieder finde ich darin ihre eigene „Handschrift“ wieder.


Die Protagonistin

Die Protagonistin Jess ist eine wirklich liebenswürdige und herzensgute junge Frau. Schon auf den ersten Seiten habe ich mit ihr gelitten und konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen.
Leider hat sie aber auch die Eigenschaft, in allem und jedem immer nur das Gute zu sehen. Ob ihr das vielleicht irgendwann zum Verhängnis werden wird? Auch wenn sie nichts falsch gemacht hat und sich das Gegenüber nicht richtig verhält, versucht sie immer wieder Ausreden für das Verhalten zu finden und hat teilweise sogar ein schlechtes Gewissen. Dieser Aspekt trifft bei mir auf absolutes Unverständnis! 


Meine abschließende Meinung
Zu Beginn des Buches war ich etwas durcheinander, weil der Einstieg in die Geschichte sehr abrupt ist, ich mich aber eigentlich erst mal zurecht finden musste. Doch nach einigen Kapiteln ist die Spannung wieder etwas abgeklungen und die Geschichte fing an, sich etwas in die Länge zu ziehen.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich einfach nur genial. Cayden ist als männlicher Protagonist sehr überlegt gewählt und bringt einfach die perfekten Charaktereigenschaften mit, um einen Gott zu verkörpern.
Wie schrecklich ich Robyn als beste Freundin von Jess auch fand, passt sie auch sehr gut in die Geschichte und macht sich als arrogante Zicke sehr gut. Ganz ehrlich, es muss einfach in jedem Buch einen Bösen geben und in diesem Fall bekommt sie die Rolle.
Ich konnte die Gedanken und Gefühle durch die authentischen Beschreibungen der Autorin sehr gut Folgen und habe so, dass ein oder andere Mal, extrem mit Jess gelitten.
Doch hier geht es nicht einfach nur um zwei Freundinnen, die sich um einen jungen Streiten. In diesem Buch geht es um Götter, Magie, Freundschaft und die große Liebe, die manchmal einfach nur schrecklich sein kann!!



Am 25.09.2017 erscheint Band zwei „Götterfunke – Hasse mich nicht“ und wie der Titel schon sagt, es wird spannend J
 

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